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Peer Coaches

Wer?

Zwei bis drei Lehrkräfte der in der Transferphase des Projektes „“ beteiligten Schulen  übernehmen die Rolle von Peer-Coaches. An diesen Schulen haben sich Kolleginnen und Kollegen, die in den Steuergruppen am bisherigen Projekt beteiligt waren, bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen.

Aufgaben?

Die Aufgaben der Peer-Coaches bestehen darin, die neuen Partnerschulen adäquat in ihrem Schulentwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Sie initiieren einen regelmäßigen Austausch (Jour fixes) im Rhythmus von vier bis sechs Wochen, an denen die Peer-Coaches und die Steuer-gruppenvertreter der neuen Partnerschulen teilnehmen. Sie organisieren mindestens ein Netzwerktreffen der beteiligten Schulen pro Schuljahr. Die Netzwerktreffen dienen dem Austausch und der gegenseitigen Unterstützung im Prozess. Zudem organisieren und koordinieren sie Fortbildungen, die im Rahmen des Coaching-Prozesses von den Schulen nachgefragt werden.

Ausbildung?

Neben der Feldkompetenz, die die Peer-Coaches im Rahmen der mehrjährigen Projektarbeit erworben haben, erhalten sie auch eine Ausbildung im Coaching.

Die Module der Ausbildung sehen wie folgt aus

  1. Einstieg in die Thematik „Coaching“
    • Rollendifferenzen
    • Gruppenarbeit
    • Präsentation der Ergebnisse
    • Diskussion über die Rollen und Fragenklärung.
  2. Do’s und Dont’s der Peer-Coaches
    • Vortrag
    • Gespräch über die do’s und dont’s
  3. Erstkontakte
  4. Zielbestimmung
  5. Unterrichtseinheiten
  6. Fragerunde
  7. Abschluss
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