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Terminkalender Filmbildung

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26.08.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren im Englischunterricht: TO KILL A MOCKINGBIRD - mit Dr. Julian Namé


This workshop provides a detailed film analysis of the 1962 classic, including its language and historical background. In addition, it draws out key differences between the 1962 film and Lee Harper’s 1960 novel, thereby highlighting the uniqueness of each particular art form. The second half – which is now wholly praxis-orientated – takes the film as the basis for practical exercises. These include creating abstract portraits through careful photographic framing, making story boards in group work, discovering the school as a film location through different camera angles and introducing film clips as images without sound or sound without images into class lessons.

This teacher training is a “bring your own devices” event. That is, all participants are encouraged to bring their own smartphones or tablets (or those belonging to their school).


13.09.2019

Kurzfilm im Unterricht - mit Birgit Lehmann


Das Seminar richtet sich an alle, die einen Kurzfilm mit Schüler*innen drehen möchten.  Mit einer kleinen Übungsaufgabe dürfen die Teilnehmer*innen eine praktische Erfahrung als Filmteam machen. Auch werden die dramaturgischen Besonderheiten von Spiel-, Musik-, Dokumentar-, Animations- und experimentellen Kurzfilmen analysiert. Sie erfahren alles über die notwendigen Schritte zur Umsetzung eines Kurzfilms in einer Schule und erhalten Tipps zu Dreharbeiten sowie Infos über Schüler*innen-Filmfestivals


24.09.2019

+ Echt oder Fake? – Wo beginnt „Scripted Reality“ im TV? - mit Pina Dietsche


 „Halt, Stopp! Jetzt rede ich!“, brüllt Andreas die verängstigte Tauschmutter an. Die Kamera verfolgt hektisch den wütenden Familienvater, als er aus dem Zimmer stürmt. Formate wie „Frauentausch“, „Berlin – Tag & Nacht“ oder das „Dschungelcamp“ sind für ihre legendären Ausraster bekannt. Die verwackelten Bilder und die holprigen Dialoge vermitteln dabei dem Zuschauer: Was du da siehst, ist echt. – Doch was davon ist wirklich real? Und was ist gescripted? Also, frei erfunden? In dem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Formaten, die echt wirken, aber fake sind. Und lernen dabei einige der Methoden kennen, mit denen die Macher dieser TV-Formate ihre Akteure aber auch ihre Zuschauer manipulieren.

Pina Dietsche studierte Design an der Köln International School of Design (KISD) und Filmregie an der Rhode Island School of Design (RISD) in den USA. Seit 2011 arbeitet sie als Autorin, Regisseurin und Creative Producerin für Fernsehformate wie Quarks (WDR) und Neo Magazin Royale (ZDF). Für letzteres realisierte sie unter anderem den sogenannten #verafake. Ein Langzeitprojekt, bei dem zwei Schauspieler in die Scripted-Reality-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ (RTL) eingeschleust wurden und undercover die teils halbseidenen Methoden der Scripted-Reality-Branche aufdeckten. 


25.09.2019

+ Echt oder Fake? – Wo beginnt „Scripted Reality“ im TV? - mit Pina Dietsche




 „Halt, Stopp! Jetzt rede ich!“, brüllt Andreas die verängstigte Tauschmutter an. Die Kamera verfolgt hektisch den wütenden Familienvater, als er aus dem Zimmer stürmt. Formate wie „Frauentausch“, „Berlin – Tag & Nacht“ oder das „Dschungelcamp“ sind für ihre legendären Ausraster bekannt. Die verwackelten Bilder und die holprigen Dialoge vermitteln dabei dem Zuschauer: Was du da siehst, ist echt. – Doch was davon ist wirklich real? Und was ist gescripted? Also, frei erfunden? In dem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Formaten, die echt wirken, aber fake sind. Und lernen dabei einige der Methoden kennen, mit denen die Macher dieser TV-Formate ihre Akteure aber auch ihre Zuschauer manipulieren.

Pina Dietsche studierte Design an der Köln International School of Design (KISD) und Filmregie an der Rhode Island School of Design (RISD) in den USA. Seit 2011 arbeitet sie als Autorin, Regisseurin und Creative Producerin für Fernsehformate wie Quarks (WDR) und Neo Magazin Royale (ZDF). Für letzteres realisierte sie unter anderem den sogenannten #verafake. Ein Langzeitprojekt, bei dem zwei Schauspieler in die Scripted-Reality-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ (RTL) eingeschleust wurden und undercover die teils halbseidenen Methoden der Scripted-Reality-Branche aufdeckten. 


18.10.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren - Filme vergleichen im Deutschunterricht: WOYZECK - mit Dr. Carsten Siehl


In der Fortbildung werden zwei Verfilmungen von Büchners Dramenfragment einer vergleichenden Analyse unterzogen. WOYZECK (Regie: Werner Herzog, BR Deutschland 1978/1979, 81 Min.) und WOZZECK (Regie: Georg C. Klaren, Deutschland (Ost) 1947, 101 Min.). Dabei werden die inhaltlichen und formalen Besonderheiten herausgearbeitet und die Teilnehmer/innen erhalten konkrete Anleitungen, welche Methoden sich für die Analyse von Literaturverfilmungen im Unterricht besonders eignen.


21.10.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren - Filme vergleichen im Deutschunterricht: WOYZECK - mit Dr. Carsten Siehl

 


In der Fortbildung werden zwei Verfilmungen von Büchners Dramenfragment einer vergleichenden Analyse unterzogen. WOYZECK (Regie: Werner Herzog, BR Deutschland 1978/1979, 81 Min.) und WOZZECK (Regie: Georg C. Klaren, Deutschland (Ost) 1947, 101 Min.). Dabei werden die inhaltlichen und formalen Besonderheiten herausgearbeitet und die Teilnehmer/innen erhalten konkrete Anleitungen, welche Methoden sich für die Analyse von Literaturverfilmungen im Unterricht besonders eignen.


24.10.2019

+ Echt oder Fake? – Wo beginnt „Scripted Reality“ im TV? - mit Pina Dietsche




 „Halt, Stopp! Jetzt rede ich!“, brüllt Andreas die verängstigte Tauschmutter an. Die Kamera verfolgt hektisch den wütenden Familienvater, als er aus dem Zimmer stürmt. Formate wie „Frauentausch“, „Berlin – Tag & Nacht“ oder das „Dschungelcamp“ sind für ihre legendären Ausraster bekannt. Die verwackelten Bilder und die holprigen Dialoge vermitteln dabei dem Zuschauer: Was du da siehst, ist echt. – Doch was davon ist wirklich real? Und was ist gescripted? Also, frei erfunden? In dem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Formaten, die echt wirken, aber fake sind. Und lernen dabei einige der Methoden kennen, mit denen die Macher dieser TV-Formate ihre Akteure aber auch ihre Zuschauer manipulieren.

Pina Dietsche studierte Design an der Köln International School of Design (KISD) und Filmregie an der Rhode Island School of Design (RISD) in den USA. Seit 2011 arbeitet sie als Autorin, Regisseurin und Creative Producerin für Fernsehformate wie Quarks (WDR) und Neo Magazin Royale (ZDF). Für letzteres realisierte sie unter anderem den sogenannten #verafake. Ein Langzeitprojekt, bei dem zwei Schauspieler in die Scripted-Reality-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ (RTL) eingeschleust wurden und undercover die teils halbseidenen Methoden der Scripted-Reality-Branche aufdeckten. 


29.10.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren - Filme vergleichen im Deutschunterricht: WOYZECK - mit Dr. Carsten Siehl


In der Fortbildung werden zwei Verfilmungen von Büchners Dramenfragment einer vergleichenden Analyse unterzogen. WOYZECK (Regie: Werner Herzog, BR Deutschland 1978/1979, 81 Min.) und WOZZECK (Regie: Georg C. Klaren, Deutschland (Ost) 1947, 101 Min.). Dabei werden die inhaltlichen und formalen Besonderheiten herausgearbeitet und die Teilnehmer/innen erhalten konkrete Anleitungen, welche Methoden sich für die Analyse von Literaturverfilmungen im Unterricht besonders eignen.


31.10.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren im Englischunterricht: TO KILL A MOCKINGBIRD - mit Dr. Julian Namé


This workshop provides a detailed film analysis of the 1962 classic, including its language and historical background. In addition, it draws out key differences between the 1962 film and Lee Harper’s 1960 novel, thereby highlighting the uniqueness of each particular art form. The second half – which is now wholly praxis-orientated – takes the film as the basis for practical exercises. These include creating abstract portraits through careful photographic framing, making story boards in group work, discovering the school as a film location through different camera angles and introducing film clips as images without sound or sound without images into class lessons.

This teacher training is a “bring your own devices” event. That is, all participants are encouraged to bring their own smartphones or tablets (or those belonging to their school).


08.11.2019

Kurzfilm im Unterricht - mit Birgit Lehmann


Das Seminar richtet sich an alle, die einen Kurzfilm mit Schüler*innen drehen möchten.  Mit einer kleinen Übungsaufgabe dürfen die Teilnehmer*innen eine praktische Erfahrung als Filmteam machen. Auch werden die dramaturgischen Besonderheiten von Spiel-, Musik-, Dokumentar-, Animations- und experimentellen Kurzfilmen analysiert. Sie erfahren alles über die notwendigen Schritte zur Umsetzung eines Kurzfilms in einer Schule und erhalten Tipps zu Dreharbeiten sowie Infos über Schüler*innen-Filmfestivals


21.11.2019

Wir machen einen Trickfilm - mit Urs Daun, Filmpädagoge


Im Rahmen der Fortbildung „Wir machen einen Trickfilm“ werden den teilnehmenden Lehrkräften in einem kleinen Theorieteil zunächst unterschiedliche Formen der Animation vorgestellt. Im Anschluss erstellen die Teilnehmer/innen in Kleingruppen in einem praktischen Teil selbst kurze Animationsfilme (z.B. Pixilation, Lege,- oder Knettrick) und vertonen diese. Während der Fortbildung sollen Fragen zu den Möglichkeiten der eigenen Umsetzung an der Schule und zur Einbindung in das jeweilige Unterrichtsfach beantwortet werden.


25.11.2019

+ Über Filme sprechen - Filme analysieren - Filme vergleichen im Deutschunterricht: WOYZECK - mit Dr. Carsten Siehl


In der Fortbildung werden zwei Verfilmungen von Büchners Dramenfragment einer vergleichenden Analyse unterzogen. WOYZECK (Regie: Werner Herzog, BR Deutschland 1978/1979, 81 Min.) und WOZZECK (Regie: Georg C. Klaren, Deutschland (Ost) 1947, 101 Min.). Dabei werden die inhaltlichen und formalen Besonderheiten herausgearbeitet und die Teilnehmer/innen erhalten konkrete Anleitungen, welche Methoden sich für die Analyse von Literaturverfilmungen im Unterricht besonders eignen.


03.12.2019

+ Echt oder Fake? – Wo beginnt „Scripted Reality“ im TV? - mit Pina Dietsche


 „Halt, Stopp! Jetzt rede ich!“, brüllt Andreas die verängstigte Tauschmutter an. Die Kamera verfolgt hektisch den wütenden Familienvater, als er aus dem Zimmer stürmt. Formate wie „Frauentausch“, „Berlin – Tag & Nacht“ oder das „Dschungelcamp“ sind für ihre legendären Ausraster bekannt. Die verwackelten Bilder und die holprigen Dialoge vermitteln dabei dem Zuschauer: Was du da siehst, ist echt. – Doch was davon ist wirklich real? Und was ist gescripted? Also, frei erfunden? In dem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Formaten, die echt wirken, aber fake sind. Und lernen dabei einige der Methoden kennen, mit denen die Macher dieser TV-Formate ihre Akteure aber auch ihre Zuschauer manipulieren.

Pina Dietsche studierte Design an der Köln International School of Design (KISD) und Filmregie an der Rhode Island School of Design (RISD) in den USA. Seit 2011 arbeitet sie als Autorin, Regisseurin und Creative Producerin für Fernsehformate wie Quarks (WDR) und Neo Magazin Royale (ZDF). Für letzteres realisierte sie unter anderem den sogenannten #verafake. Ein Langzeitprojekt, bei dem zwei Schauspieler in die Scripted-Reality-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ (RTL) eingeschleust wurden und undercover die teils halbseidenen Methoden der Scripted-Reality-Branche aufdeckten.