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Katharina Schmackert
069-38989 229 (morgens)
Ingo Antony
069-38989 209 (Mo)
069-38989 216 (Mi)
Wolfgang Budde
069-389 89 221
Lothar Rockstroh
069-38989 216 (Mo+Do)
Ursula Grimberg
069-38989 216 (Do)
Hermann-J Wehner
069-38989 209 (Mo-Di)
Projekt Lernplattformen
Einführung - Organisation - Didaktik - Methoden - Recht
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Eine Lernplattform bzw. Learning Management System (LMS) bietet unter einer zentralen Oberfläche Werkzeuge zur Erstellung und Verwaltung von Lerninhalten, zur Steuerung der Lernprozesse, zur Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden und zur Kooperation an. Präambel Das Projekt befasst sich mit den methodischen und den didaktischen Merkmalen und Möglichkeiten des Einsatzes von Lernplattformen im deutschen Schulsystem. Im Zentrum stehen die besonderen Möglichkeiten von Lernplattformen selbständiges und selbstgesteuertes Lernen zu fördern und zu erweitern. Die Umsetzung dieser Ziele wird an einigen der in Hessen verbreiteten Lernplattformen erprobt werden. |
Auchtung: Die Bewerbungsfrist für Projektschulen ist abgelaufen! Eine Fortschreibung des Projekts ist in Planung.
Grundgedanken
IT-Medien gehören heute zur Lebenswelt der Schüler und gewinnen auch in der Schule zunehmend an Bedeutung. Unser primäres Ziel ist die es, Möglichkeiten zu beschreiben, wie Lernplattformen als Werkzeug zur Ergänzung der traditionellen Methoden in den Unterricht eingebunden werden können. Dabei spielt gerade die Entwicklung der Medienkompetenz von Schülern und Lehrern eine wichtige Rolle.
Ein besonderes Merkmal, welches Lernplattformen von anderen Werkzeugen unterscheidet, ist das orts- und zeitunabhängige Lehren und Lernen. Entscheidend hierbei ist, dass Lernplattformen durch neue und erweiterte Möglichkeiten der Kommunikation und Kooperation den herkömmlichen Präsenzunterricht sinnvoll ergänzen können. Lernmaterialien können im Gegensatz zu den herkömmlichen Schulbüchern flexibel vom Lehrer gestaltet und aus verschiedenen Quellen auf der Plattform zusammengestellt werden. So ist es möglich Lernumgebungen zu gestalten, in denen die Schüler nicht nur rezipieren, sondern aktiv werden, indem sie die Techniken des Web 2.0 nutzen um Inhalte selbst neu zu gestalten, gemeinschaftlich Texte erarbeiten oder Probleme diskutieren. Der Präsenzunterricht wird dadurch um Formen bereichert, in denen Schüler untereinander und mit dem Lehrer inhaltlich zusammenarbeiten und diese Methoden auch außerhalb der Unterrichtszeiten weiterführen können.
So erlaubt die Flexibilität vieler Lernplattformen eine offene Unterrichtsgestaltung. Die Schüler können individuell ihr Lerntempo und im Rahmen der Vorgaben ihre Lerninhalte selbst bestimmen. Auf diese Weise wird eine erweiterte Binnendifferenzierung möglich.
Ziele des Projekts:
- Erforschung und Analyse des aktuellen vorhandenen Erfahrungsschatzes der beteiligten Lehrkräfte und Zusammenfassung der Ergebnisse in einem Grundlagenartikel (Voraussetzungen, Stellenwert, Rahmenbedingungen, didaktische und pädagogische Gundlagen)
- Darstellung erprobter Anwendungsbeispiele (vom Nürnberger Trichter zur konstruktivistischen Didaktik)
- Erarbeitung von Möglichkeiten, die pädagogisch-didaktische Ziele mittels einer Lernplattform als Werkzeug umzusetzen
- Erstellung und Pflege eines Materialpools, Beschreibung und Bewertung der Materialien ( Inhalte und technische Schnittstellen kommerzieller und freier Materialien)
- Fortbildung "Begleitung bei der Einführung einer Lernplattform in der Schule und Coaching"
- Beschreibung und Analyse des schulrechtlichen Umfeldes (Datenschutz, Urheberrecht, Schulrecht)
- Entwicklung von Handreichungen / Integrationsstrategien zur Einführung von Lernplattformen in Schulen
- Erhöhung der Akzeptanz und Verbreitung von Lernplattformen in Hessen
- Ausbau von individueller Förderung und selbständigem bzw. selbstgesteuertem Lernen
- Projektziel
- Formular zur Bewerbung (Info)
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Ausschreibung zum Teilprojekt Testschulen ..
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Vortrag Medienbildungsmesse 2011 ..
-
Teilnehmende Plattformen ..
-
Datenschutz ..
-
Schulrecht ..
-
Urheberrecht ..
·· Mauswiesel
Kompetenz-Orientierung