Hessischer Bildungsserver / Medienbildung / Schule@Zukunft

Januar 2010

Die Hess. Medienzentren verlängern die Landeslizenz Antolin (Schroedel Vlg.) um den Zeitraum Februar 2010 - Januar 2011.

  • Über die genauen Modalitäten wurden alle Schulen über ihre offiziellen E-Mail-Adressen im Dezember 2009 informiert mit der Bitte, eine entsprechende Rückmeldung bis Ende Januar 2010 zu geben, dem Ende der noch laufenden Lizenzvereinbarung. Insbesondere wurde darin um Auskunft über eine Beteiligung in Höhe von 40.-€ an den tatsächlichen Lizenzkosten gebeten. Wie genau und an wen diese 40,-e zu überweisen sind, steht iauf der letzten Seite des  Anschreibens vom Dezember, siehe nächsten Punkt.
  • Anschreiben vom Dezember 2009  ( Anschreiben, pdf-Datei )
  • Für einige Schulen entfällt die Selbstbeteiligung inzwischen, weil der Landkreis oder das Medienzentrum die Kosten in voller Höhe weiterhin übernimmt. Dies sind
    • Bad Homburg  / Hochtaunus
    • Groß-Gerau / Stadt Kelsterbach
    • Hersfeld - Rotenburg
    • Lahn - Dill
    • Main -Taunus
    • Werra - Meißner
  • Rückmeldungen über bereits bezahlte Selbstbeteiligungen
    • Liste der Zahlungs-Eingänge bis einschl. 09.02.: hier.
    • Liste der Zahlungs-Eingänge bis einschl. 28.02.: nn

 

  • Die Nachfrage vom 05.02.09 zum Verbleib der Mail vom Dezember löste eine Mailflut aus, für die ich mich an dieser Stelle ausdrücklich entschuldigen möchte. Ursache waren 2 Gründe. Zum einen, dass die Maillingliste "Antolin" nicht wie angenommen auf "moderiert" stand. Zum anderen, dass viele Empfänger eine explizite Anweisung nicht gelesen hatten.

Bis zu einer ersten Auswertung aller Rückmeldungen, und um eventuelle Probleme bei der Mailzustellung auszuschließen,  laufen alle Lizenzen vorerst weiter.

  •  Presseartikel der Frankfurter Rundschau vom 10.02.2010 ( Hier )
    • Auch wenn der Autor (P.Hanack) im Kommentar zu seinem eigenen Artikel die Worte von Herrn Deckert vom VBE relativiert: Er ist auf sehr irritierende Weise unvollständig informiert.
    • Den Leitern der Medienzentren waren die Argumente wohl bekannt, trotzdem haben sie sich so entschieden. Warum informiert der Artikel nicht darüber, dass es mit LEPION eine vom Programmtyp her vergleichbare Alternative gibt?
    • Dieses Programm ( www.lepion.de), vormals als Lesepirat bekannt, ist im Gegensatz zu Antolin kostenlos. Sicher hat es mit über 3.700 nicht so viele Titel im Angebot wie Antolin, aber dort fing man auch nicht mit 26.000 Titeln an.